Campus Röthelheimpark - Erlangen

Bauherr:
S&P RD Objekt Röthelheimpark GmbH & Co.KG
Ort:
Erlangen-Röthelheimpark
Planung:
2008 bis 2009
Bauzeit:
2010 bis 2011
Brutto-Grundfläche:
19.200 qm
Brutto-Rauminhalt:
84.270 cbm
Baukosten:
20,80 Mio €
Nutzung EG:
Einzelhandel + Gastronomie
Nutzung OG's:
Büroflächen
Im Zentrum des neuen Erlanger Stadtteil Röthelheimpark entsteht bis Mitte 2011 ein modernes Büro- und Geschäftsgebäude. Hierfür beauftragte die Stadt Erlangen Ende 2007 mehrere Architekturbüros mit Fassadenentwürfen für den exponierten Bau am zentralen George-Marshall-Platz. Der Entwurf von djb-Architekten wurde für die weitere Bearbeitung ausgewählt und vom Baukunstbeirat als Maßstab für das Erscheinungsbild des neuen Gebäudes empfohlen. Als Arbeitsgemeinschaft mit dem Nürnberger Architekturbüro Kappler Architekten planen djb-Architekten das neue Gebäude, wobei djb-Architekten für die Gestaltung der Gebäudehülle und Fassaden verantwortlich zeichnet.

Arbeitsgemeinschaft ABK + djb

Generalplaner:
Baum-Kappler Architekten, Nürnberg
djb-Architekten:
Entwurf und gestalt. Planung Gebäudehülle und Fassaden
djb-Architekten:
Büro Erlangen
Projektleitung:
Frank Jakobs
Projektteam:
Matthias Schmidt
Manuel Schmidt
Fotografie:
Martin Duckek | Ulm

Neubau eines Büro- und Geschäftsgebäudes

Der Campus Röthelheimpark im neuen Erlanger Stadtteil Röthelheimpark nimmt städtebaulich eine besondere Rolle ein. An dem Georg-Marshall-Platz trifft der von Süden kommende Grünzug aus dem Naturschutzgebiet auf die zentrale, verkehrsführende Allee und markiert den Kern des neuen Stadtteils. Das Büro-, Einzelhandels- und Dienstleistungsgebäude Campus-Röthelheimpark wird zum städtebaulichen Zentrum. Seine Seitenflügel begleiten die Allee und verschmelzen als raumbildende Kanten um den Georg-Marshall-Platz. Die Bürofassaden der Obergeschosse an der Allee stellen sich durch den Wechsel von senkrechten Glaselementen, Lüftungslamellen und dunklen Wandscheiben als „Strichcode“-Fassade dar, eingefasst durch umlaufende weiße Putzbänder. Im Erdgeschoß bestimmen großflächige Schaufensterfronten das Erscheinungsbild und heben die vorspringenden Obergeschosse aus dem Straßenraum. Um den George Marshall-Platz übernimmt die Fassade zusätzlich platzbildende Funktion: hier fasst im 1. OG eine „Balkonfassade“ den Platz 3-seitig ein, verbindet die beiden Seitenflügel und bildet für die erdgeschossigen Ladengeschäfte überdachte Vorbereiche.
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