Wettbewerb Staatsdomäne Sonnefeld

In der Staatsdomäne Sonnefeld (denkmalgeschützte Räumlichkeiten der ehemaligen Wirtschaftsgebäude) soll ein Veranstaltungsraum für ca. 300 Personen und weitere Nutzungen entstehen. Eine Neugestaltung des näheren städtebaulichen Umfelds um die U-förmige Fachwerksanlage ist den geänderten Anforderungen entsprechend gewünscht.

Den bestehenden Baukörper intensiv nutzen
Der Gebäudewinkel wird ausschließlich durch die vorhandenen Toröffnungen erschlossen. Damit soll für das Baudenkmal ein Höchstmaß an Authentizität bewahrt werden. Die Öffnungen erhalten Abschlüsse aus Glas und werden ergänzt durch die Weiterverwendung der aufgearbeiteten Schiebetore, die zugleich Schutz- und Schattenfunktion erfüllen können. Die gewünschten vielfältigen Nutzungsvarianten, auch bei Gleichzeitigkeit, sind gegeben.

Projektteam: ARGE djb mit eyland07
Außenanlagen: bauchplan landschaftsarchitektur und urbanismus, München (DE), Wien (AT), Zürich (CH)
eyland07: René Rißland
djb Architekten GmbH: Frank Jakobs, Architekt BDA
Fachplaner: Matthias Bettmann, Architekt BDA

Bauherr
Gemeinde Sonnefeld
Ort
Sonnefeld
Zeitraum
2012
Flächen
BGF 1.876 m2
Flächen
5.950 m3
Baukosten
ca. 4 Mio. €